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Aktuelle Veranstaltung

Die derzeitig üblichen Methoden zur Behandlung von Krebserkrankungen sind (einzeln oder kombiniert):

  • Operation,
  • Strahlentherapie,
  • Chemotherapie, sowie
  • Hormontherapie und einige weitere Verfahren wie Knochenmarkstransplantation, Gentherapie oder Diäten.

Viele dieser Verfahren haben unerwünschte Nebenwirkungen wie Schmerzen, zeitweise Verunstaltung, Depressionen, Metastasierungen, und teilweise sind diese Verfahren auch wenig wirksam oder gar ineffektiv. Die bestehenden Verfahren unterliegen zwar ständigen Verbesserungen, neue Erkenntnisse bieten aber auch Ansätze für neue Verfahren.

Die Methode der ECT ermöglicht durch die heutigen technischen Möglichkeiten bedeutende Vorteile in der Behandlung. Dies ist durch empirische Studien belegt. Die ECT kann durch weiterentwickelte Therapiemöglichkeiten sowie vollkommen neu entwickelte Geräte heute als der humanere Weg der Karzinom-Behandlung angesehen werden.

Der wissenschaftlichen Zusammenarbeit von Physikern und Medizinern ist es zu verdanken, daß heute mittels der gezielten, kontrollierten Anwendung schwacher elektrischer Gleichströme der Krankheitsverlauf bei Tumorerkrankungen "anders“ verlaufen kann:

  • Die ECT ist sowohl zur primären Behandlung von Tumoren als auch ergänzend mit anderen Methoden verwendbar.
  • Mit Hilfe der ECT können Tumorzellen mit nie dagewesener Präzision und Vollständigkeit zerstört werden, wobei das gesunde Gewebe vollständig unberührt bleibt. Auf Grund dieser Eigenschaft ist die Rate an Rezidiven und der Metastasenbildung bei korrekt angewandter ECT vergleichsweise geringer als bei den "Mainstream"-Therapien.
  • Aufgrund der Präzision und der "sanften", dosierten Einleitung der schwachen Gleichströme erweitert sich das Spektrum erfolgreich behandelbarer Tumorerkrankungen auch auf Fälle, die in der klassichen Krebstherapie z.B. wegen gravierender Risiken von Schädigungen an lebenswichtigen Organen durch chirurgische Eingriffe als inoperabel oder insgesamt als nicht-therapierbar gelten (siehe bspw. die erfolgreiche Behandlung von inoperablen Lungentumoren hier (unterer Teil)).
  • Es gibt kaum gravierende Nebeneffekte, ganz anders als zum Beispiel bei einer Chemotherapie oder Strahlentherapie.
  • Auf einen Klinikaufenthalt kann in der Regel verzichtet werden, die Behandlung erfolgt zumeist ambulant.
  • Auf eine Vollnarkose kann fast immer verzichtet werden, die Patienten erhalten bei der Verwendung von Nadelelektroden gegebenenfalls eine lokale Betäubung an den Tumorarealen.
  • Die Kosten und die Komplexität des Verfahrens sind gering.