Beratung und Information
zur

Krebstherapie

Kompetenz - Interview - ECT

Krebs ist eine Diagnose, die für viele immer noch ein Todesurteil bedeutet. Trotz großer Fortschritte in Forschung und Behandlung stößt die Schulmedizin noch immer an ihre Grenzen. Alternative und sanfte Krebstherapien, wie z. B. die Gleichstrom-Therapie (ECT), der die Krebszellen absterben lässt, bieten reelle Chancen auf Heilung. Zu den Möglichkeiten der ECT-Therapie äußern sich in einem Experten-Gespräch, der ECT-Therapeut Hans-Peter Weber, Leiter des Instituts für Organo-Bio-Therapie in Köln, Dr. Wolfgang Layer, Internist in Berlin, Dr. Norbert Schulz, Chefarzt der Klinik "Haus der Gesundheit" in A-Reifnitz am Wörthersee.

Seit wann gibt es die "Electro-Cancer-Therapie" (ECT)?
Hans-Peter Weber:
"Die ECT ist erstmals vor 20 Jahren in Schweden an einer Universitätsklinik praktiziert worden. Über China und Dänemark kam sie nach Deutschland. Unter anderem wird die ECT seit nunmehr sieben Jahren am Institut für Organo-Bio-Therapie in Köln durchgeführt. Auch in Spanien, Portugal und Italien gibt es Ärzte, welche die ECT in der Onkologie mit überzeugendem Erfolg anwenden. Auch in Moskau interessiert man sich für die Möglichkeiten der ECT."

Wo liegen die größten Behandlungserfolge?
Hans-Peter Weber:
"Eine aktuelle Anwendungsbeobachtung an 608 schulmedizinisch austherapierten Krebspatienten zeigt überzeugende Therapie-Erfolge unter anderem beim Brustkrebs, Prostatakrebs, Hautkrebs, Lungenkrebs und Leberkrebs."

Dr. Wolfgang Layer:

"Als Internist stand ich der ECT-Therapie anfangs mit viel Skepsis gegenüber. Doch die positiven Therapie-Erfolge gerade beim Prostatakrebs waren verblüffend und sprechen für sich. Überhaupt sollten die Schulmediziner in Deutschland der Alternativmedizin im Interesse ihrer Patienten aufgeschlossener gegenüberstehen."

Dr. Norbert Schulz:
"Zu mir nach Österreich kommen Krebspatienten aus Ungarn, Jugoslawien, Italien und der Schweiz. Die Erfolge mit der ECT bei Hauttumoren, aber auch beim Prostatakrebs und beim Brustkrebs sind für die betroffenen Patienten ein echte Alternative zum Skalpell. Darüber hinaus ist die Therapie schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen und somit patientenfreundlich."

Wie funktioniert die ECT-Therapie?
Hans-Peter Weber:
"Über Flach- oder Nadelelektroden wird Gleichstrom durch das Tumorgewebe geleitet. Aufgrund der Elektrolyse entsteht in der Krebszelle Salzsäure, sie wird zerstört. Da der Stromfluss das gesunde Gewebe so wenig wie möglich beeinträchtigen soll, kann die Therapie nur eingesetzt werden, wenn der Knoten für die Nadel-Elektroden gut erreichbar ist. Knochen sowie Gewebe mit einem hohen Wasseranteil leiten den Strom ab. Liegt ein Knoten also beispielsweise im Bereich der Blase, kann er nicht mit Elektroden behandelt werden.

Dr. Layer:
"Eine Strom-Behandlung dauert circa drei Stunden. Der Therapieverlauf erfolgt computergesteuert, so dass der Patient während der ganzen Behandlung einer ständigen visuellen Überwachung unterliegt."
Dr. Schulz:
"Ich möchte nochmals hervorheben - die Therapie ist schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen."

 

Begriffe mit Themenrelevanz zum Artikel: Interview ECT Presseinformation Hans Peter Weber Dr. Wolfgang Layer Dr. Norbert Schulz

Kategoriezuordnung: Presseinformationen · Artikel erstellt am: 19.05.2006
Vorheriger Artikel: « Melanom(a)