Epoxide
Hochreaktive Stoffwechselprodukte von Molekülen, die in die Zelle eindringen. Epoxide entstehen durch »Epoxidierung« im allgemeinen mit Hilfe eines Enzymsystems (»mixed function oxidasen«), das ein Sauerstoffatom an eine bestimmte Stelle der Substanz - meistens die so genannte K-Region - einfach bindet. Epoxide werden heute als die ultimaten ( letztlich wirksamen) Stoffwechselprodukte chemischer Karzinogene betrachtet. Nach unseren Überlegungen sind sie nicht die Ursache, sondern eine Folge der karzinogenen Wirksamkeit: Durch die Kopplung an das Biophotonenfeld werden die an sich karzinogenen Muttersubstanzen aktiviert und zu Epoxiden abgebaut. Deren chemische Reaktion bewahrt den Zeitverband vor größeren Schäden.
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Kategoriezuordnung: Medizinische Fachbegriffe, Fachbegriffe: E | F | G | H · Artikel erstellt am: 18.09.2006
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