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MEIN TRIUMPF üBER DEN BRUSTKREBS ...
... durch Gleichstrom und Naturheilkunde

RamonaUlrichBuch

Ein Tatsachenbericht von Ramona Uhlisch

Gebundene Ausgabe: 307 Seiten

Verlag: Schild Verlag

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-869-940-397

 

Kurzbeschreibung:

Das Buch sollte von jedem Krebspatienten gelesen werden. Es ist sicherlich so, dass es immer Gegner für die alternative Medizin geben wird, aber ist die Schulmedizin nicht auch sehr hart und langwierig? Jeder Kranke hat das Recht, alle Therapiemöglichkeiten in Betracht zu ziehen. Hier bei der ECT-Behandlung ist es aber Organ erhaltend und ohne diese doch oft schrecklichen Nebenwirkungen der Schulmedizin. Aber man muss sehr taff sein, so wie Frau Uhlisch, um gegen die entmündigende Form der Schulmedizin standzuhalten. Hier wurde sehr deutlich, welchen Ängsten und Sorgen positiv entgegen gegangen wurde. Toll, auch sehr viele nützliche Tipps!

 

Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome

abel

Eine kritische Bestandsaufnahme

Ulrich Abel

Hippokrates Verlag GmbH, Stuttgart 1995

2. aktualisierte Auflage

ISBN 3-7773-1167-7

 

Auszug aus dem Buch "Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome"

 Zusammenfassung:

Die Arbeit enthält eine umfassende Analyse der klinischen Studien, Publikationen sowie persönlicher, als Anworten auf ein Rundschreiben eingegangener Äußerungen klinischer Onkologen zur Frage, ob die zytostatische Chemotherapie bei fortgeschrittenen epithelialen Tumoren die Überlebenszeit verlängert oder zumindest die Lebensqualität der Patienten verbessert. Diese Frage ist von ethischer, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Bedeutung. Folgende Fakten sind als Ergebnis der Recherche zu notieren:

 

1. Mindestens 80% der Krebstoten in den westlichen Industriestaaten versterben an (fortgeschrittenen) epithelialen Malignomen. Es gibt, abgesehen vom Bronchialkarzinom (vor allem dem kleinzelligen), keine direkte Evidenz dafür, daß eine alleinige systemische Chemotherapie bei diesen Patienten das Überleben verlängert. Die verfügbare indirekte Evidenz spricht mit Ausnahme des Ovarialkarzinoms insgesamt eher gegen eine solche Wirkung. In der Behandlung des Bronchial- und Ovarialkarzinoms ist die zu erwartende Lebensverlängerung im günstigsten Falle bescheiden, und ein weniger aggressives Vorgehen scheint mindestens ebenso wirksam zu sein wie das heute übliche.

Diese Bilanz steht teilweise im Widerspruch zu den publizierten Einschätzungen der Chemotherapie, die nicht selten ein überoptimistisches Bild von den Wirkungen der Therapie zeichnen. Grundlage des unberechtigten positiven Urteils über die Therapie sind mannigfaltige Fehlinterpretationen von Studienergebnissen. Möglicherweise profitieren gewisse Patientenuntergruppen von der Therapie, doch gibt es keine ausreichenden Erkenntnisse, um diese Gruppen präzise zu definieren.

Für einige Tumorlokalisationen existieren Hinweise darauf, daß im Falle einer lokal fortgeschrittenen Erkrankung die Kombination von Chemo- und Strahlentherapie der alleinigen Strahlentherapie überlegen ist. Jedoch ist die bisher verfügbare Evidenz keinesfalls als schlüssig zu bezeichnen, und auch der Nutzen dieser recht nebenwirkungsreichen Kombination ist allenfalls gering.

2. In der überwältigenden Mehrzahl der Publikationen wird die Wirkung von Chemotherapie mit Response gleichgesetzt, ohne Ansehen der Wirkung auf die Überlebenszeit. Viele Onkologen halten es für selbstverständlich, daß Response auf Therapie das Überleben verlängert, eine Auffassung, die auf einem Fehlschluß beruht und durch kontrollierte Studien nicht gestützt wird.

Bis heute ist unklar, ob die behandelten Patienten in ihrer Gesundheit hinsichtlich der Lebensqualität von der Chemotherapie profitieren.

3. Insgesamt gibt es mit wenigen Ausnahmen bislang keine gute wissenschaftliche Grundlage für die Applikation von Chemotherapie bei beschwerdefreien Patienten mit fortgeschrittenen epithelialen Malignomen. Obwohl dies auch die Einschätzung mancher international bekannter Onkologen ist, tragen die laufenden Studien diesem Faktum nicht Rechnung. Dringend gebotene Studienformen, wie z. B. deeskalierende Dosis-Wirkungs-Studien oder Vergleiche sofortiger mit verzögerter Chemotherapie, fehlen für fast alle Krebsformen.

Anscheinend befindet sich die klinische Onkologie in einer erkenntnistheoretischen Sackgasse, aus der ein Ausweg nur noch schwer möglich ist Der Glaube an eine lebensverlängernde Wirkung der Therapie ist eine wesentliche Grundlage nicht nur für die Krebstherapie, sondern auch für die üblichen Nachsorgeprogramme.

 

Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist........

chemot

..... eine Scheibe

 

Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien von Lothar Hirneise

Gebundene Ausgabe: 830 Seiten
Verlag: Sensei Verlag;
Auflage: 9. (Dezember 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3932576675
ISBN-13: 978-3932576676

 

 

Kurzbeschreibung:

Seit vielen Jahren bereist Lothar Hirneise die ganze Welt auf der Suche nach den erfolgreichsten Krebstherapien und klärt Menschen darüber auf, dass es mehr als Chemotherapie und Bestrahlung gibt. International anerkannt als eine der wenigen Kapazitäten auf diesem Sektor, beschreibt er in dieser Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien seine jahrelange Forschung. Detailliert erfährt der Leser, warum auch so genannte Experten in Wahrheit nur wenig über Krebs wissen. Neben der Beschreibung von über 100 Krebstherapien und Substanzen zur Behandlung von Krebs, klärt der Autor auch darüber auf, welche Krebstherapien bei welchen Krebsarten in der Schulmedizin angewandt werden und was man als Patient unbedingt wissen muss, bevor man sich solchen Therapien unterzieht. Erstmals wi rd auch das 3E-Programm beschrieben, das auf der Auswertung der Krankengeschichten von Tausenden von Menschen beruht, die Krebs in einem sehr späten Stadium überlebt haben. Erfahren Sie, warum so viele Menschen an Krebs sterben müssen und andere nicht. Das Buch liefert nicht nur eine unglaubliche Menge an Informationen, sondern hilft dem Krebskranken auch durch aktive Übungen des 3E-Programmes, seinen eigenen Weg zu finden, um Krebs zu heilen.

 

Die perkutane Bio-Elektrotherapie bei Tumoren

pekarbuch

Pekar, Rudolf

 

Das Buch ist leider nur noch antiquarisch verfügbar!

Eine Dokumentation zu Grundlage und Praxis der perkutanen Galvanotherapie 2002, 2. Auflage, Verlag Wilhelm Maudrich, 148 Seiten, 167 Farbabbildungen, 2 Skizzen, 1 Tabelle, Format: 24,5×17,5 cm, gebunden

ISBN 3-85175-777-7, Euro 50,00

Krebstumoren stellen heute ein wachsendes Problem dar. In diesem Buch zeigt der Autor eine neue Bahnbrechende Methode, die mittels Elektrizität aus dem ungelösten Dilemma bei der Bekämpfung von bösartigen Tumoren herausführen könnte.

Kurzbeschreibung:

Nach Schilderung einer geschichtlichen Entwicklung, der Beschreibung der Realität sowie der Phänomene einer bioelektrischen Steuerung im Organismus geht der Autor auf die praktische Anwendung über und beschreibt Vorteile und Nutzen des therapeutischen Einsatzes mittels einer umfangreichen Bilddokumentation. Dabei werden Erfahrungen und Ergebnisse der elektrischen Direkt-Beeinflussung von zugänglichen Tumoren aufgezeigt. Ebenso wird die Möglichkeit angeführt, die Behandlung entweder suigeneris oder in Kombination mit der derzeit gängigen Tumortherapie durchzuführen. Auch benötigte Materialien und Ausrüstung werden bildmäßig beschrieben und angegeben.

 

Fragwürdige Chemotherapie

fragwuerdigechemo

Entscheidungshilfen für die Krebsbehandlung

Von Dr. Ralph W. Moss

Mit einem Geleitwort von Dr. med. Hans A. Nieper

Karl F. Haug Verlag, Hüthig GmbH – Heidelberg, 1997

ISBN 3-7760-1660-4

Kurzbeschreibung:

Chemo ist meist die letzte Hoffnung. Chemo ist zusammen mit Bestrahlung der Standard der Krebstherapie. Nach wie vor steht die Schulmedizin hinter dieser Behandlungsart. Da diese Art der Behandlung höchst fragwürdig ist, legt Moss auf sehr rationale, abwägende und informative Weise dar. Die warnenden Hinweise die Moss liefert, muß man aus eigener Anschauung ins Negative steigern. Chemotherapie ist, soweit diese nicht jüngere, robuste Menschen betrifft, eine nicht humane Behandlung, die den Körper und den Geist auf eine grausame Art misshandelt. Aus dem Mund eines Medeziners wird man davon wenig hören. Außerdem ist Chemo ein gigantisches Geschäft, dass u.a. Brystol-Myers-Squibb reich werden ließ. Moss, der Arzt ist, und aus der Krebsforschung kommt, macht auf all dies und vieles mehr aufmerksam. Für alle Betroffenen, die dringend auf ausgewogene Information angewiesen sind, ist dies ein wichtiges Buch. Um sich anschließend vielleicht gegen eine Chemo zu entscheiden, braucht es allemal Mut. Die Ärzte und auch die meisten Angehörigen werden für eine Chemo sein. Die Verantwortung liegt dann beim Krankenhaus und der Chemie, und alle dürfen ein gutes Gewissen haben - man tut schliesslich etwas. Aber beim einmonatlichen oder nie stattfindenden Krankenhausbesuch kann man damit umgehen.

 

Heilen verboten, töten erlaubt

heilenverboten

von Kurt G. Blüchel

Taschenbuch: 432 Seiten

Verlag: Goldmann Verlag (1. Dezember 2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442153271
ISBN-13: 978-3442153275

Kurzbeschreibung:

Abrechnungsskandale, Pfusch am Patienten, Forschungsrückstand, Kostenexplosion. In jahrelanger Recherche hat Wissenschaftsautor Kurt G. Blüchel das deutsche Gesundheitswesen gründlich untersucht. Seine gesicherte Diagnose: Der Medizinbetrieb ist zu einem gnadenlosen Medizinsyndikat und skandalösen Unrechtssystem ausgewuchert, das nur noch mit dem organisierten Verbrechen vergleichbar ist. In seinem schockierenden Aufklärungsbericht deckt Blüchel grenzenlose…

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Hoffen, Kämpfen und Gewinnen

hoffen

Die Diagnose „Krebs“ löst bei jedem Betroffenen erhebliche Angst aus – bis hin zur Panik. Häufig führt das Gefühl der Hilflosigkeit und des Alleingelassenseins zur Verzweiflung. Um sich daraus zu befreien und die Therapie aktiv mitzugestalten, brauchen die Betroffenen umfassende konkrete Hilfe. Diese zu geben ist die erklärte Absicht des Buchs „Hoffen, Kämpfen und Gewinnen“. Der Ratgeber informiert nicht nur über die zahlreichen Facetten der Krebserkrankung und ihrer Therapie sondern macht vor allem Mut zur aktiven Auseinandersetzung mit der Krankheit – und zu ihrer Überwindung.

Der Autor, Professor Dr. med. Volker Fintelmann, verfügt über mehr als 30-jährige Erfahrung in der Behandlung krebskranker Menschen. Aus dieser eigenen Erfahrung heraus beschreibt er sowohl die Therapieverfahren der Schulmedizin als auch die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten der biologischen Krebstherapie.

Im ersten Kapitel „Was ist Krebs?“ werden die unterschiedlichen Dimensionen der Erkrankung – Krebs als Krankheit der Zelle, des Immunsystems und der Psyche – in ihrer ganzheitlichen Bedeutung erläutert. Im anschließenden Kapitel „Wie behandelt die Schulmedizin?“ werden deren wichtigsten Therapieverfahren kurz vorgestellt. Dann folgt das Hauptkapitel „Wie hilft die biologische Krebstherapie?“. Hier werden die komplementären Behandlungsmöglichkeiten als sinnvolle und notwendige Ergänzung der konventionellen Krebstherapie beschrieben. Im Abschnitt über Arzneimittel der biologischen Krebstherapie gelten inhaltliche Schwerpunkte neben der Misteltherapie dem Spurenelement Selen, Vitamin C sowie immunaktiven Leber-Milz-Peptiden und Thymus-Peptiden. Das nächste Kapitel befasst sich mit der Fragestellung „Welche Rolle spielt die Ernährung bei Krebs?“. Hier wird auch auf die Bedeutung von Nahrungsergänzungsstoffen (u. a. Vitamine als Antioxidanzien) eingegangen.„Was können Sie darüber hinaus persönlich tun?“ – dieser wichtigen Frage widmet sich ein weiteres Kapitel. Neben medikamentösen Therapien, Kunst- und Bewegungstherapien sowie therapeutischen Gesprächen ist der verantwortliche Umgang mit Körper, Seele und Geist von besonderer Bedeutung.Eine Zusammenstellung von Antworten auf häufig gestellte Fragen und ein Glossar mit Erläuterungen zu verwendeten Fachbegriffen sowie Hinweise auf weiterführende Literatur und Informationsquellen/Adressen runden das Buch ab und machen es zu einem wertvollen Helfer für Betroffene und Angehörige.

Der Ratgeber „Hoffen, Kämpfen und Gewinnen“ ist gegen Einsendung von 5,- € direkt beim Herausgeber erhältlich:

Dr. Loges + Co. GmbH
z. H. Frau Heidi Franke
Schützenstr. 5
D-21423 Winsen
Tel.: 04171 – 707 153
Fax: 04171 – 707 27 153
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Krebs – Die biologische und die medizinische Tragödie

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Pekar, Rudolf / Korpan, Nikolai

Krebs – Die medizinische und die biologische Tragödie

Bio-Onkologie – Die Krise der Krebsmedizin und neue Wege zu ihrer Lösung REVOLUTIONÄRE ERKENNTNISSE AUS DER KREBSFORSCHUNG FÜR NEUE ERFOLGREICHE THERAPIEN Unter Mitarbeit von Prof. Dr. Xin YU-LING 2002, 266 Seiten, 245 Farbabbildungen, 12 Tabellen, Format: 29,7×21 cm, gebunden

ISBN 3-85175-776-9
Euro 69,00

Kurzbeschreibung:

Das Buch ist die Essenz jener Erkenntnisse, die Medizinalrat Dr. Rudolf PEKAR in 30 Jahren Forschung über das Krebsgeschehen gewonnen hat. Anknüpfend an frühe Forschungsergebnisse jener Ärzte, die Krebs als "Seuche" durch belebte, mikrobielle Ursache und den Tumor selbst als Folge davon, also als Symptom, bezeichneten, erbringt Dr. Pekar den Nachweis, daß wir stets Wirte einer Masse von Mikroben sind und daß unser Wohl und Wehe von eben diesen Mikroben und dem Zustand unseres Immunsystems abhängt.

 

Mythos Krebsvorsorge

mythos

Christian Weymayr / Klaus Koch

Mythos Krebsvorsorge
Schaden und Nutzen der Früherkennung

Verlag: Eichborn

Hardcover, 296 Seiten

ISBN 3-8218-3950-3

19,90 Euro / sFr 36,- / 20,50 Euro (A)

Kurzbeschreibung:

Die Vorsorgehysterie erreicht ihren Höhepunkt: Prominente rufen zur Darmspiegelung auf, Werbespots demonstrieren uns die Größe versteckter Tumore, die flächendeckende Einführung der Mammographie steht vor der Tür. Die renommierten Wissenschaftsjournalisten Weymayr und Koch analysieren den Nutzen der Früherkennungsprogramme und schlagen Alarm: Ob Brustkrebs, Prostata-, Darm- oder Hautkrebs – die Verfahren zur Früherkennung sind mit zahlreichen Risiken verbunden. Diese reichen von Fehldiagnosen bis hin zu vorschnell ausgeführten Operationen und ihren Nachfolgeschäden. Die Autoren beleuchten Hintergründe medizinpolitischer Entscheidungen, verweisen auf Skandale in deutschen Kliniken und geben Antworten auf wichtige Fragen: Welche wirtschaftlichen und politischen Interessen stecken hinter dem Wahn zur Krebsvorsorge? Wie wird Vorsorge in anderen Ländern betrieben? Welche Chancen hat der Einzelne, Schäden zu vermeiden und die Chancen medizinischen Wissens zu nutzen?