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Krebstherapie

Konventionelle Krebstherapie

Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie – diese drei Arten der Krebszerstörung nennt man die „drei Säulen“ der klassischen Krebstherapien. Welche dieser drei Säulen man zuerst zum Einsatz bringt, diese Frage stellt sich für jeden Arzt, der Krebs diagnostiziert. Die drei Säulen kommen bei der Krebstherapie zum Einsatz, da man mit ihnen weltweit jahrzehntelange Erfahrungen hat. Gerade im operativen Bereich hat man heute umfangreiche und verschiedene Möglichkeiten. Oftmals werden die drei Säulen kombiniert. So ist das Ziel den Tumor per Strahlen- und Chemotherapie zu verkleinern und dann operativ entfernen.

Die wohl für den Organismus härteste konventionelle Krebstherapie ist die Chemotherapie. Bei bestimmten Krebsarten hat sich diese Krebstherapie als sinnvoll erwiesen.
Die dritte Form der konventionellen Krebstherapie ist die Strahlentherapie. Allerdings ist dies erst nach einer bereits überstandenen Operation sinnvoll. Sie eignet sich nur im Rahmen einer Krebstherapie dazu, Teile des Tumors zu zerstören, die nicht operativ entfernt werden konnten. Dabei ist aber auch klar, dass diese Strahlung keine positiven Auswirkungen auf den restlichen Körper hat. Deshalb muss immer wieder betont werden, dass die Medizin Arten der Krebstherapie suchen sollte, die weniger schädlich auf den Gesamtorganismus wirken sollten.

Begriffe mit Themenrelevanz zum Artikel: Krebs Onkologie Schulmedizin Chemo Bestrahlung OP

Kategoriezuordnung: Konventionelle Krebstherapie · Artikel erstellt am: 20.04.2006
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