Gute Erfolge bei Brust- und Prostatakrebs
Die Elektrotherapie -
Eine Alternative zum Skalpell
Der Brustkrebs bei der Frau und der Prostatakrebs beim Mann, sind die häufigsten Krebsneuerkrankungen. Als echte Alternative zu einer Operation erweist sich hierbei immer mehr die Elektrotherapie (ECT).
"Ich habe nichts ertastet und nichts bemerkt. Deshalb war ich wie vor den Kopf gestoßen, als meine Frauenärztin nach einer Mammographie zu mir sagte: Frau Stein, sie haben Brustkrebs! Dann kam der nächste Schock, das Ergebnis der Gewebeuntersuchung: Es war bösartig!"
Christel Stein, gelernte Krankenschwester war 47 Jahre alt, als sie mit der Nachricht konfrontiert worden war. Im Krankenhaus wollten die Ärzte ihr die rechte Brust amputieren. Der Termin stand bereits fest. Doch die Mutter von vier Söhnen (20 bis 27) suchte mit ihrem Mann Wilfried (59) nach Alternativen. "Ich hörte von den Erfolgen der "Electro Cancer Therapie" (ECT). Mein Mann und ich fuhren nach Köln ins "Institut für Organo-Bio-Therapie" zu dem ECT-Therapeuten Hans-Peter Weber. Der schickte mich nach seiner Untersuchung zu einer PET (Positronen-Emissions-Tomography)-Untersuchung. Dort erkannte man, dass das Krebsgeschwulst etwa 1,5 Zentimeter groß war." Der ECT-Therapeut Hans-Peter Weber (60):"Eine PET-Untersuchung ist wesentlich genauer als die herkömmliche Computer-Tomography-Untersuchung und hat eine geringere Strahlenbelastung. Die PET ist eine Tumorsuchmaschine, die auch Krebszellen erkennt, die von der herkömmlichen Diagnostik nicht entdeckt worden ist. Nach dieser Untersuchung fing ich mit der Strom-Therapie an." Insgesamt benötigte Herr Weber vier Behandlungen von jeweils drei Stunden Dauer. Danach war kein Krebs mehr nachweisbar. Das war im August 2002. Christel Stein:"Die jährlichen PET-Kontrolluntersuchungen haben den hundertprozentigen Therapie-Erfolg bestätigt. Ich bin gesund und geheilt und konnte meine Brust durch die ECT-Therapie schließlich erhalten. Heute bin ich 50 Jahre alt, voll belastbar und fühle mich topfit. Meine Familie und ich sind sehr froh und dankbar, dass wir diese schonende Alternativ-Therapie gefunden haben."
Hans-Peter Weber (63), Leiter vom "Institut für Organo-Bio-Therapie" in Köln ist ein anerkannter und erfahrener ECT-Therapeut. Der aus Saarbrücken stammende Therapeut, beschäftigt sich seit sieben Jahren mit der "ECT" und setzt die Strom-Therapie ausschließlich in der Onkologie ein. Hans-Peter Weber: "Die Therapie wird ambulant durchgeführt. Die Behandlungsdauer beträgt etwa drei Stunden. Je nach Tumorgröße werden zwei oder mehr Elektroden als dünne Nadeln und Flachelektroden entweder durch die Haut gezielt in den Tumor eingebracht oder von aussen platziert. Während der Behandlung tritt beim Patienten ein leichtes Kribbeln auf. Der Therapieverlauf erfolgt computergesteuert, so dass der Patient in der ganzen Zeit einer ständigen visuellen Überwachung unterliegt. Viele Tumore befinden sich an der Oberfläche, dadurch sind sie in der Regel leicht zugänglich. Der Erfolg dieser Gleichstrom-Therapie beruht auf der gezielten, schnellen Zerstörung eines Tumors oder Tumorfeldes. Durch die stufenweise schaltbare Gleichstromquelle mit Hilfe von Elektrodensonden entsteht ein sehr saures Milieu, in dem das Tumorgewebe nicht überleben kann. Die Zellmembranen werden durchlöchert und die Krebszellen sterben ab. Auf diese Weise haben die körpereigenen Abwehrzellen Gelegenheit in die Zellen einzudringen und sie schließlich zu eliminieren. Da der Stromfluss das gesunde Gewebe so wenig wie möglich beeinträchtigen soll, kann die Therapie nur eingesetzt werden, wenn der Knoten für die Nadel-Elektroden gut erreichbar ist. Knochen sowie Gewebe mit einem hohen Wasseranteil leiten den Strom ab, liegt ein Knoten also beispielsweise im Bereich der Blase, kann er nicht mit Elektroden behandelt werden."
Eine Methode die nicht schmerzhaft und ohne Nebenwirkungen ist. Die Electro-Cancer-Therapie wurde erstmals vor über 20 Jahren in Schweden praktiziert. Über China und Dänemark, kam sie nach Deutschland. Eine aktuelle Anwendungsbeobachtung vom "Institut für Organo-Bio-Therapie" in Köln, an 608 schulmedizinisch austherapierten Krebspatienten, zeigt, dass die "ECT"-Therapie neben dem Brustkrebs, auch beim Prostatakrebs, Hautkrebs und Lungenkrebs überzeugende Erfolge aufzuweisen hat. Auch der Internist, Dr. Wolfgang Layer aus Berlin ist von der ECT-Therapie überzeugt:"Sie kann eine echte Alternative zum Skalpell sein. Am Anfang stand ich als Schulmediziner der Therapie eher skeptisch gegenüber. Aber die Praxis zeigt, dass gerade beim Brust- und Prostatakrebs die Erfolge überzeugend sind".
Auch der Steuerberater Klaus-Jürgen Grube (63) schwört auf die ECT-Therapie:" Ich bin begeistert von dem Therapie-Erfolg. Prostatakrebs lautete die Diagnose von meinem Urologen. Ich wollte mich nicht operieren lassen und suchte nach Alternativen und fand sie schließlich in der Strom-Therapie bei Herrn Weber. Insgesamt benötigte Herr Weber elf Behandlungen. Das war vor drei Jahren. Die Therapie war schmerzfrei. Nur ein leichtes Kribbeln war zu spüren. Ich fühle mich super und konnte auch dank der Strom-Therapie meine Potenz erhalten. Die jährlichen Kontrolluntersuchungen haben bestätigt: Kein Krebs mehr nachweisbar."
Kategoriezuordnung: Hilfe bei Krebs, Presseinformationen · Artikel erstellt am: 19.05.2006




