Beratung und Information
zur

Krebstherapie

Prostata - Karzinom

Kniffki, G., den 26.2.2002

Herrn Heilpraktiker
Hans–Peter Weber
Riehler Platz 5
50668 Köln

Betrifft: Prostata – Karzinom

Bezug: Behandlung mit der Galvano – Bio – Therapie

Sehr geehrter Herr Weber !

Nach der Heilung durch Sie mit der o.a. Therapie möchte ich mich noch einmal bedanken und Ihnen meinen Krankheitsverlauf insges. mitteilen.
Hierzu erteile ich ausdrücklich die Erlaubnis, alles voll ( mit Namen , Anschrift , Telefon ) zu veröffentlichen, damit auch anderen Menschen geholfen werden kann – wie mir.
Am 18.12.2000 wurde ich nach einer Tastuntersuchung , die sich verdächtig zeigte, an der Prostata punktiert.
Am 19.12.2000 bekam ich schon das – schnelle – Ergebnis telefonisch voraus und durch meine Urologin mitgeteilt.

Ergebnis: In einigen Proben sind Krebszellen – einige davon schnellwachsend.

Wenige Tage vor Weihnachten war dies für mich eine niederschmetternde Mitteilung; war ich doch immer zur Vorsorge gegangen.
Meine Urologin verhandelte noch am gleichen Tage mit dem Franziskuskrankenhaus in Berlin und es wurde wegen der eile für den 16.1.2001 die große OP zur Entfernung der gesamten Prostata angesetzt.
Am 20. oder 21. 12 2000 hat meine Ehefrau ( ehem. Krankenschwester ) einen Bericht über eine „alternative Krebsbehandlung der Prostata“ in der Zeitschrift – Orthopress – gelesen, über den wir beide lange diskutiert haben.
Wir kamen beide zu der Auffassung, dass eine OP immer durchgeführt werden kann.
Ich wollte ca. am 22.12.2000 die Verbindung aufnehmen.
Adresse und Telefon vom Institut Organo-Bio-Therapie stand in dieser Zeitschrift Orthopress.
Ich wollte sofort telefonieren. Antwortbeantworter meldete sich, weil Herr Weber mit seiner Mannschaft bereits im Weihnachtsurlaub war.
Ich stellte ein Fax mit allen notwendigen Daten zusammen, faxte es an Herrn Weber und schrieb als letzten Satz: Es würde mich freuen bald von Ihnen zu hören, denn meine Stimmung ist weit unten.
Am Feiertag – 1.1.2001 – abends 21.30 Uhr – meldete sich Herr Weber bei mir mit den Worten, dass er sich die Post geholt hätte nach dem Urlaub und mein Fax dabei gefunden hat.
Er erklärte mir ca. ½ Std. das Verfahren, was in seinem Institut angewandt wird und wir einigten uns auf eine Bedenkzeit bis zum nächsten Morgen.
Ich diskutierte fast die ganze Nacht mit meiner Frau, die dann sagte: wir machen es, fahre nach Köln ( weil es dieses in Berlin nicht gibt ).
Ich rief an und machte für den 4.1.2001 den ersten Termin aus.
Der ICC brachte mich nach Köln, ich war ca. 13.20 Uhr bei Herrn Weber. Noch einmal erklärte er alles sehr ausführlich und zeigte mir einige Aufnahmen von Krebs – vorher – und Krebs nachher.
Dann wurde ich drei Stunden an den galvanischen Strom angeschlossen, der über diese Zeit durch den
Bereich der Prostata lief. Hierbei wurden alle Messungen durchgeführt und auch ein Diagramm mitgeschrieben. Aus diesen Aufzeichnungen konnte Herr Weber am Schluss meiner ersten Behandlung erkennen und er sagte es auch: Das Raubtier Krebs, was sie in sich haben – ist tot- eine Bildung von Metastasen gibt es nicht mehr.
Ich war erleichtert – fast unglaublich, doch ich vertraute ihm vom ersten Telefonat an voll.
Am 11.1.2001 war ich dann noch einmal bei Herrn Weber und wurde behandelt, weil wir beide auf die ganz sichere Seite wollten.
Zum Schluss dieser Behandlung sagte er: Fahren sie nach Hause, trinken sie mit ihrer Frau eine Flasche Sekt, sie haben keinen Krebs mehr.
Nach dieser Behandlung ging mein PSA –Wert leicht nach unten.
Leider musste ich im Mai 2001 – eine Woche vor Pfingsten – an einem Leistenbruch operiert werden.
Dies wurde mit einer Drei-Loch-OP und Aufblasen des Bauchfells durchgeführt.
Alles gut verlaufen, doch der Patient – hat Schmerzen ! Woher ? Weiß bis heute kein Arzt richtig genau!
Nun stieg aber immer leicht mein PSA – Wert nach oben ( er sollte aber runter gehen ).
Meine Urologin wurde völlig unsicher – Herr Weber nicht.
Nach dem beide Ärzte miteinander telefoniert haben, bat mich Herr Weber nach Köln zur Kontrolle.
Am 25.Sept. 2001 war ich wieder bei Herrn Weber – wo er an seinen Apparaten feststellen konnte, dass kein Prostatakrebs mehr vorhanden ist. Das Ansteigen des PSA-Wertes musste einen anderen Grund haben.
Am 4.12.2001 bat mich Herr Weber wieder nach Köln, weil er fürsorglich für seine Patienten ist und mir das sichere Gefühl geben wollte, dass kein Krebs vorhanden ist. So war es auch; es musste etwas anderes sein.
Ich ging zu meinem Operateur des Leistenbruchs, der auch feststellte, dass alles normal ist.
PSA – Wertbestimmung erfolgte nunmehr am 17.12.01 – er stieg wieder um drei Punkte, wie es die Untersuchung ergab.
Herr Weber forderte mich dann auf, in Köln eine PET – Aufnahme durchführen zu lassen, denn er war sicher, Krebs ist es nicht. Recht hatte er!! Kein aktives Krebsgewebe an der Prostata !!

 
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Kategoriezuordnung: Erfahrungsberichte, Prostatakrebs · Artikel erstellt am: 20.04.2006