Gesund & Vital Online April 2006
www.gesund-vital-online.de/kat/gesundheit/onkologie/
Alternative Krebsbehandlung mit Zukunft:
10 Jahre die bioelektrische Tumortherapie (ECT)
Das Magazin „raum & zeit“ berichtete bereits 1999 (Nr. 99) ausführlich über den Krebstherapeuten Hans Peter Weber. Dessen ‚Stromtherapie’ ist längst nicht mehr nur Zukunftsmusik aus der Steckdose. Als Heilpraktiker in Köln, praktiziert, forscht und berät er in Deutschland neben einigen Universitätskliniken bereits seit zehn Jahren erfolgreich auf dem Gebiet der ECT (engl. Electro-Cancer-Therapy, Electro-Carcinom-Therapy) oder auch BET (Bio-Elektro-Therapie) genannt. Diese basiert auf Bekämpfung maligner Zellen mittels Elektrolyse im künstlich erzeugten Stromfeld - eine ernst zu nehmende Methode der Tumorbehandlung ohne Skalpell und Bestrahlung, welche sich bereits weltweit einen Namen gemacht hat. Längst ist sie sogar in Russland ein staatlich anerkanntes Verfahren mit beachtlichen Heilerfolgen. Das wird zunehmend auch von Schulmedizinern erkannt.
Im Internet erhalten Interessierte über das neue Portal www.krebstherapie-beratung.com neben allgemeinen Informationen (Krebs-Lexikon von A-Z) Einblick in diese zukunftsweisende Therapie.
Anfänge und Entwicklung
Bereits im 18. Jahrhundert nützte L. Galvani Gleichstrom zu Heilzwecken (Galvanotherapie). Von der Chemo- und Strahlenbehandlung verdrängt, rückte diese vor allem mit den Studien R. Pekars in unserer Zeit wieder mehr in die Öffentlichkeit, denn die neue weiterentwickelte perkutane (durch die Haut hindurch) Bio-Elektro-Therapie bot eine preisgünstige Alternative mit hoher Erfolgsquote, aber geringerem Risiko. Auch für Hans Peter Weber seit den 90er Jahren ein fester Bestandteil des eigenen Therapieprogramms.
Ausgangspunkt und methodisches Prinzip
Tumorbildung, so Weber, basiert auf einer länger bestehenden Immundefizienz infolge multipler Einflüsse. Deshalb muss eine Behandlung an diesem Punkt ansetzen und der ‚ganze Mensch’ physisch wie psychisch therapiert werden. Die ‚Stromtherapie’ macht sich die veränderte elektrische Resonanz der Tumorzellen zunutze.
Nach Weber soll mit der ECT „die gewollt schnelle aseptische Bionekrose (keimfreies Absterben) eines Tumors oder Tumorfeldes durch eine kontrollierte stufenweise schaltbare Gleichstromquelle mittels Elektrodensonden in und am Tumorgewebe“ erreicht werden. Aufgrund des vielfach geringeren elektrischen Widerstands der malignen Zellen im Vergleich zu gesunden Zellen kann ein Ionentransport erzwungen werden. Es kommt zur Depolarisation der Zellmembran. Störungen des Stoffwechsels sowie einzelner intrazellulärer Strukturen sind die Folge. Im Umfeld beider Elektroden (Kathode, Anode) kommt es zu einer Gewebe zerstörenden PH-Wertverschiebung; eine erhöhte Ionenbeschleunigung durchlöchert die Membranen. Damit ist wieder Angriffsfläche für die Phagozyten (Fresszellen des Immunsystems) gegeben. Gleichzeitig werden Tumorantigene freigesetzt und von angezogenen Immunzellen verstärkt erkannt. Einer Metastasenneubildung wird damit effektiv entgegengewirkt.
Behandlungsspektrum und -verlauf
Die ECT ist geeignet für alle Tumore, die mit Nadel- und Flächenelektroden zugänglich und nicht Strom abweisend sind. Die entsprechende Stelle wird zuvor steril abgedeckt und betäubt. Der Erfolg der ambulanten Therapie ist zudem abhängig von der Analyse der Tumorbeschaffenheit und des genau darauf abgestimmten Behandlungsverlaufs, der computergesteuert, kontrolliert und dokumentiert erfolgt. Während der Elektrodenplatzierung ist der Strom schon aktiv, um bereits losgelöste Tumorzellen im elektrischen Feld zu binden. In der Regel reichen bis zu drei Stunden aus, um das Gewebe schrittweise zum Absterben zu bringen.
Ausblick
In- und ausländische Studien belegen die positive Wirkung dieser nebenwirkungsfreien Tumorbekämpfung - besonders aussagekräftig v.a. in China mit bis zu 80 % Heilungserfolg. Warum nicht darauf zurückgreifen, wenn herkömmliche Methoden doch einschneidender sind und vielmals keine absolute Heilung versprechen? „Wer heilt, hat Recht“, sagt Hans Peter Weber und steht allen, die an der ECT Interesse zeigen, jederzeit in einem unverbindlichen Gespräch und mit ausführlichem Informationsmaterial zur Seite.
B. Wolfer
Kontakt:
Internationale Gesellschaft für Onco-Bio-Therapie S.L
Calle Italia 4
35509 Costa Teguise
E-Mail: ect-therapie@web.de
Kategoriezuordnung: Die Presse über uns · Artikel erstellt am: 20.04.2006




