Schilddrüsenkrebs
Sammelbegriff für Schilddrüsenkarzinom u. weitere »bösartige Tumoren« (»Struma maligna« n. Walthard): malignes Schilddrüsenadenom (= metastasierendes Adenom Wegelin; nur bei Metastasen-Nachweis diagnostizierbar), Hürthle* Zellen-Adenom, Schilddrüsenpapillom u. ... weiter lesen »
Schilddrüsenadenom
vom Follikelepithel der Schilddrüse abgeleitetes Adenom (vgl. Schilddrüsenhyperplasie); gutartig als makro- u. mikrofollikulärer (= fetaler), solid-trabekulärer (= embryonaler) u. tubulärer Typ u. als oxyphiles (onkozytäres) ... weiter lesen »
Scheidentumoren
Fgb.: gynprimäre u. sekundäre (z.B. bei fortschreitendem Kollumkarzinom; als Fernmetastase) Neoplasmen der Vagina; gutartig v.a. Fibrome, Myome, Fibromyome, Adenome, Zysten der Müller* Gänge, bösartig ... weiter lesen »
Scheidenkarzinom
Vaginalkarzinom.
Sarkom, Sarcoma
Abk.: Sa.bösartiger, örtlich zerstörender (= destruierender), auf dem Blutweg (= hämatogen) metastasierender Tumor mit Ursprung in mesenchymalen Geweben (Stroma der Organe, Weichteil-, Stütz- u. ... weiter lesen »
Samenstrangtumor
gut- oder bösartiger Tumor (Neoplasma) des Samenleiters: Fibrom, Lipom, Leiomyom, bösartig als Chondro-, Fibro-, Lipo-, Leiomyo-, Myxosarkom.
Rußkrebs
bei mehrjährigem - beruflichem - Umgang mit Ruß vorkommender Hautkrebs (z.B. der sog. Schornsteinfegerkrebs am c; s.a. Rußwarze, Plattenepithelkarzinom), wahrscheinl. durch Kombinationswirkung von Licht u. ... weiter lesen »
Rückenmark(s)tumoren
zu den spinalen Tumoren (Oberbegriff) gehörende, sich i.e.S. innerhalb des Rückenmarks (RM) entwickelnde primäre u. sekundäre Neoplasmen des RM u. der zugehörigen Strukturen. Führen zu ... weiter lesen »
Riesenzell(en)tumor
Resorptions- bzw. Granulationsgeschwulst mit vielkernigen Riesenzellen (z.B. Epulis gigantocellularis), oft mit Hämosiderin- (brauner Tumor) oder Lipoideinlagerung (Xanthom). R. des Knochens: Osteoklastom. - I.w.S. auch das ... weiter lesen »
Rhabdo(myo)sarkom
Myosarkom der quergestreiften Muskulatur; als Rh. im Kindesalter einer der häufigsten Weichteiltumoren; bei Erwachsenen selten. Lokalisation: v.a. im Kopf- u. Halsbereich, Urogenitaltrakt u. ... weiter lesen »




