Beratung und Information
zur

Krebstherapie

Mitochondrien

Zellorganellen, die vorwiegend den Energiestoffwechsel der Zelle (aerobe Glykolyse) regeln.


Methylcholanthren

In Dreier-Stellung methylierter polyzyklischer Kohlenwasserstoff, der stark krebserregend ist und deshalb oft als Testsubstanz verwendet wird.


Messenger-RNA

»Boten«-RNA, die den genetischen Code als Bauplan von der DNA in das Zytoplasma überträgt. Danach wird die Aminosäuresequenz des Proteins synthetisiert.


Lysosomen

Zellorganzellen, die im saueren Medium Hydrolasen (Enzyme, die Hydroxylgruppen übertragen) ausschütten. Sie spalten den Zellinhalt in kleinste Trümmer. M. v. Ardenne baut diese Funktion in ... weiter lesen »


Lymphome

Tumoren des Lymphsystems.


Lymphozyten

Immunabwehrzellen, die im Lymphsystem gebildet werden. Man unterscheidet B- und T-Lymphozyten. T-Lymphozyten bedürfen einer zusätzlichen Aktivierung im Thymus. Sie werden als Hauptabwehrstrategen in der Immunreaktion ... weiter lesen »


Lipide

Aus regulären Untereinheiten aufgebaute Makromoleküle, die hauptsächlich Basisbausteine für Fette, fettähnliche Stoffe, und Steroide bilden. Sie sind als reguläre Strukturen vorwiegend in den Membranen zu ... weiter lesen »


Latenzzeit

Zeit die zwischen der Applikation des Karzinogens und der nachweisbaren Tumorbildung verstreicht.


Laser

(»Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation«) Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung. Dabei werden angeregte Moleküle durch Strahlung geeigneter Wellenlänge dazu «stimuliert«, in weniger ... weiter lesen »


Krebszyklus

Nach seinem Entdecker H.A. Krebs benannter biochemischer Kreislauf. in dem das bei der Glykolyse entstandene Aztyl-Coenzym A zu Kohlendioxid oxidiert wird. Der Krebszyklus ist an ... weiter lesen »