Beratung und Information
zur

Krebstherapie

Tumorbehandlung

Über eines kann die moderne Onkologie nicht hinwegtäuschen: Die Ursachen von Krebs sind noch immer nicht ausreichend erforscht. Die herkömmlichen Methoden der Tumorbehandlung wie Operationen oder Bestrahlung des Gewebes wirken zwar hinsichtlich der kurzfristigen Entfernung des kranken Gewebes, geben jedoch keine Garantie, dass der Krebs damit besiegt ist. Ein wichtiger Punkt sind auch die Nebenwirkungen, die diese Tumorbehandlungen auf den Patienten haben. Doch auf die sollte bei der Tumorbehandlung mehr Wert gelegt werden, da sie die Lebensqualität des Patienten einschränken.

Die größte Erkenntnis der Onkologie der letzten Jahre war, dass Tumore erst durch das Versagen des Immunsystems entstehen können. Diese Einsicht bewirkt, dass man das Immunsystem gezielt unterstützen sollte. Diese Kombination aus konventioneller und immunstimulierender Therapie gilt als hoffnungsvoller Ansatz.  In Fachkreisen spricht man bei dieser Tumorbehandlung auch von einem Konzept der integrativen Tumor-Behandlung. Integrativ bedeutet in dieser Situation, alle therapeutischen Behandlungsformen gegen die Tumorerkrankung zu bündeln, um den Tumor von möglichst vielen Seiten aus zu behandeln. Gezielte Immuntherapien in der Behandlung von Tumoren etwa mit Immunglobulinen sind relativ neu und die Wissenschaft erhofft sich von dieser Behandlung möglichst wenige Nebenwirkungen. Immuntherapeutische Verfahren sollten zusätzlich neben den drei klassischen Strategien der Behandlungsmöglichkeiten immer Begleiter der Krebstherapien sein.

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Kategoriezuordnung: Alternativtherapien · Artikel erstellt am: 20.04.2006
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