Therapien bei Krebs
Die klassischen Therapien bei Krebs werden meist als „drei Säulen“ bezeichnet. Doch es mehren sich die Stimmen, die sehr viel mehr fordern, als die als „destruktiv für den Tumor“ bezeichneten Anwendungen zum Einsatz kommen zu lassen. Einige dieser Zusatzanwendungen sind akzeptiert, andere werden meist noch als hinterwäldlerisch abgetan.
Eine Therapie bei Krebs basiert auf Hormonen. So gibt es Krebsarten, die bei gewissen Hormondosen stärker oder geringer wuchern (Karzinome) Östrogen beispielsweise wirkt hemmend auf Brustkrebs.
Weiterhin besitzt der menschliche Organismus körpereigene Zellen, die die so genannten Killerzellen des Krebses eigenständig vernichten können. beispielsweise die Leukozyten. So zielen biologische Immuntherapien bei Krebs darauf ab, dieses System anzuregen. Das kann sogar positive Auswirkungen auf den Überlebenswillen des Patienten haben, der noch immer eine unwichtige Rolle aus der Sicht der klassischen Medizin spielt, wenn es um Therapien bei Krebs geht. Aber es sollte klar sein, dass solche Therapien bei Krebs nur begleitend und unterstützend eingesetzt werden müssen.
Die nach wie vor sehr umstrittene Misteltherapie wird von der klassischen Medizin etwas belächelt. Sie wird aber seit über 80 Jahren gezielt zur Krebsbehandlung eingesetzt. Mistelextrakt besitzt eine nachgewiesene hemmende bzw. abtötende Wirkung auf Krebszellen. Eine weitere Therapie bei Krebs ,die das körpereigene Immunsystem unterstützen soll, sind homöopathische Mittel in extremer Verdünnung (Potenz), Diese Therapien bei Krebs sind als ein Zusammenspiel im Konzept der integrativen Krebsbehandlung zu betrachten und sollten ineinander greifen, dies gilt es immer zu beachten.
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Kategoriezuordnung: Alternativtherapien · Artikel erstellt am: 20.04.2006




