Beratung und Information
zur

Krebstherapie

10.10.2011 Sanfte Medizin bei der Tumorbehandlung

Sanfte Medizin zur Behandlung von Tumoren
– Den Krebs einfach auflösen mit der Electro Cancer Therapy (ECT)

Nichts ist mächtiger
als eine Idee zur richtigen Zeit.

"Victor Hugo"

Die Krebstherapie ohne Skalpell und Chemie ist die ECT. Das Wirkprinzip der ECT-Therapie konzentriert sich auf den Stoffwechsel der Krebszellen / Tumor-zellen und schont das gesunde Gewebe. Ein positiver Nebeneffekt ist die Stimu-lation des Immunsystems.
Die Alternative zur herkömmlichen Krebstherapie = „Electro Cancer Therapy (ECT)“.
Die ECT-Therapie ist eine Krebstherapie mit dem Ziel durch den Verzicht von Operation, Chemotherapie und Bestrahlung – also mit möglichst geringen Ne-benwirkungen und Schmerzen eine gezielte, schnelle Behandlung und Heilung zu erzielen.
Herr Univ.-Dozent Dr. Ferdinand Ruzicka, Leiter der Arbeitsgruppe Elektro-nenmikroskopie des Institutes für Humanbiologie, Wien, beschreibt die ECT wie folgt:
„…ist eine biophysikalische Methode zur unproblematischen, ungefährlichen, nach Lokalanästhesie schmerzlosen, ambulatorisch ausführbare Therapie aller zugänglichen Tumore. Sie erlaubt Reproduzierbarkeit, Transparenz, Ungefährlichkeit, erstaunliche Effizienz, auch in Kombination mit herkömmlichen Methoden."
Sogar der rein schulmedizinisch orientierte Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) Bayerns schreibt immerhin in einem Gutachten vom 01.06.1999 zur Galvanotherapie:
"Das theoretische Konzept beruht auf reproduzierbarem Potentialdifferenzen zwischen verletztem Gewebe und Umgebung. Auf einem Kongress im September 1993 in Stockholm wurden die neuesten Forschungsergebnisse über die ECT vorgetragen.
Die weiteste Verbreitung hat das Verfahren in China gefunden, wo sie seit 1987 an bisher mehr als 4,000 Patienten eingesetzt wurde. Behandelt wurden bisher Tumore in Lunge, Leber, Mamma, Haut, ‘Nasen Rachen Raum sowie über Me-lanome, Sarkome u. a.
Die Ansprechraten (komplette und partielle Remissionen) werden kurzfristig mit ca. 78 % und die 5 Jahres Überlebensraten mit 59 % bei 1..400 nachkontrollier-ten. Patient= angegeben.
Das Verfahren kommt entweder allein zum Einsatz, kombiniert mit Radiotherapie, kombiniert mit Medikamenten (Chemotherapeutika als Mono  oder Kombinationstherapie, systemisch oder lokal; Hormone, Interferon Alpha) oder mit Hyperthermie."
Der MDK trifft in seinem Gutachten folgende Kernaussage:
"ECT beruht auf Erkenntnissen der Elektrophysiologie und Elektrochemie. Das Konzept ist rational begründet und scheint in sich schlüssig."

Bisher war die medizinische Behandlung von Krebs vorwiegend auf die operati-ve Reduktion bzw. Entfernung des Tumors mit anschließender Chemo- und / oder Bestrahlungstherapie ausgerichtet. Die Nebenwirkungen sind bekannt: Übelkeit, Erbrechen, Schwächegefühl, erhebliche Schwächung des Immunsys-tems und Dezimierung der Lebensqualität.
Die Elektro-Krebs-Therapie ist im medizinischen Bereich bisher wenig beachtet oder ignoriert worden, doch neue wissenschaftliche Sichtweisen führten zu neuen Erkenntnissen in der energetischen Medizin. Klinische Studien aus dem In- und Ausland belegen die Wirksamkeit der ECT-Tumorbehandlung mit überwie-gend positiven Ergebnissen.

An der TU Wien wird gelehrt, dass das Zellpotential einer gesunden Zelle -175mV beträgt und das einer Krebszelle 0 bis –10 mV. Die Tumorzellen unter-scheiden sich somit erheblich von einer gesunden Zelle. Durch die unterschiedli-chen elektrischen Zellpotentiale haben die Zellen (Zellverbände) eine andere Leitfähigkeit und dieser Umstand wird bei der Elektro-Tumorbehandlung (ECT) genützt.
Hier bestätigt sich die Thesis von Dr.rer.nat. U.Warnke Universität Saarbrücken: „Der Paradigmenwechsel findet statt. Die Zukunft der Medizin ist Strom“
Fazit:
Die Electro Cancer Therapy (ECT) ist eine, auf biophysikalischen Prinzipien aufbauende, Methode zur Tumordepolarisation (Tumorzerstörung).
Wirkungsweise von ECT:
Bei der ECT-Therapie erzwingt elektrischer Strom eine chemische Reaktion.
So wird ein schwacher Gleichstrom durch das Tumorgewebe geleitet. Durch den im Vergleich zum gesunden Gewebe deutlich geringeren elektrischen Wider-stand der Krebszellen eines Tumors konzentriert sich der Strom durch das Tu-morgewebe und depolarisiert dasselbe. Durch elektrochemische Vorgänge kommt es zur Elektrolyse (Gewebszerstörung / -auflösung) und zur Stimulation des Immunsystems.
Bei dieser Methode bleibt das gesunde Gewebe intakt, da sich der zellzerstören-de Effekt ausschließlich im Tumorgewebe abspielt.
Anwendungsgebiete:

  • Krebs der Haut und Schleimhaut (besonders Melanome, Basaliome, Spinaliome)
  • Hautmetastasen
  • Weichteiltumore
  • isolierte Organmetastasen
  • zum Teil Tumore innerer Organe
  • Prostatakrebs, Prostatahypertrophie
  • gutartige Wucherungen; Hämangiome, Schilddrüsenadenome, Keloide
  • zum Teil Brustkrebs, auch rezidive nach Strahlen und/oder Chemotherapie

Behandlung:
Die ECT-Behandlung kann sowohl ambulant als auch stationär durchgeführt werden. Die Behandlungsdauer variiert zwischen 1 bis 3 Stunden pro Sitzung. Die Dauer und der Erfolg der ambulanten ECT-Therapie sind abhängig von Größe, Beschaffenheit und Lage des jeweiligen Tumors. Bei großen Tumoren können bis zu 10 Behandlungen und mehr, im Abstand von 1 bis 2-mal in der Woche, notwendig sein.
Zur Anwendung kommt die neue Geräteentwicklung der ECT-Reihe: ect-2010
Für die Sitzung wird das zu behandelnde Areal steril abgedeckt und gegebenen-falls mit einem Schmerzmittel betäubt, da es durch die elektrische Spannung im Gewebe eventuell zu leichten Schmerzen kommen kann. Es werden an mehreren Stellen Elektroden angelegt. Computergesteuert und kontrolliert wird schwacher Gleichstrom durch den bzw. die Tumore geleitet. Der Tumor wird vom Strom durchflutet, er verändert seine Gewebestruktur. Das Gewebe stirbt ab und wird vom Körper abgebaut.
Die Wirksamkeit der Electro Cancer Therapy (ECT) ist durch wissenschaftliche Versuche belegt.
Bei folgenden Tumorarten wird die ECT bereits erfolgreich angewendet bei:
Prostatakrebs – Gebärmutterkrebs – Gebärmutterhalskrebs – Brustkrebs – Lungen- und Lebermetastasen (isolierte) – Speicheldrüsentumoren – Nierentumoren – Tumoren im HNO-Bereich – Schilddrüsentumoren – Hautkrebs – Hautmeta-stasen nach erfolgter Strahlen- und / oder Chemotherapie – Knochentumoren – Knochenmetastasen.

Die ECT-Therapie ist nicht oder nur bedingt anwendbar bei:

  • Trägern von Herzschrittmachern
  • Trägern von Metallimplantaten, (Nähe Behandlungsareal)
  • Thrombose
  • Arterielle Verschlusskrankheiten
  • Krampfadern im Behandlungsareal
  • Schwangerschaft
  • Infektionen
  • psychischen Erkrankungen
  • Suchterkrankungen (Alkohol etc.)
  • Tumore und Metastasen an kritischen Körperarealen

Abschlussbemerkung:
Die ECT ist eine sehr schonende, bei vielen Tumorarten (s. o.) einsetzbare, Be-handlungsmethode. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Der Behandelte kann sofort nach der Behandlung (Sitzung) ohne unterstützende Begleitung nach Hau-se. Das ECT-Verfahren ist in einigen Ländern medizinisch anerkannt und wird bereits in vielen Ländern angeboten und geschätzt.
Die von der Internationalen Gesellschaft empfohlenen Anwender sind zertifiziert und arbeiten auf der Basis der Grundlagenforschung Prof. Nordenström.

Weitere Informationen erhalten Sie:
Ausbildungs- und Kompetenzzentrum Weber
Altenberger Str.19-21
50668 Köln
E- Mail:ect-therapie@web.de
Internet: www.krebstherapie-beratung.com

Autorin: Elvira Bosse

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Kategoriezuordnung: Allgemein, Presseinformationen · Artikel erstellt am: 10.10.2011
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